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Themenübersicht

  1. Aktuelle Lage im Nahen Osten

  2. Vier Jahre Krieg in der Ukraine

  3. Trauer um Hanslothar Kranz

  4. Härteres Vorgehen gegen organisierte Kriminalität

  5. Internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie in Essen

  6. Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

  7. Nationales Centrum für Tumorerkrankungen West in Essen und Köln

  8. Besuch bei der VARTA AG

  9. Klausurtagung der Forschungspolitiker der Union

  10. Förderbescheid für Laser-Innovationen

  11. Digitale Fähigkeiten für junge Menschen im Essener Colosseum

  12. Millionenförderung stärkt Chemieforschung

  13. Praktikum im Bundestag

  14. Gastdozent bei der Polizei in Rellinghausen

  15. Essener Beratungsstelle zur Pränataldiagnostik

  16. Bericht beim traditionellen CDU Fischessen

  17. Inklusives Gesprächsformat beim Integrationsmodell Essen

Aktuelle Lage im Nahen Osten

Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

Die Weltlage hat sich einmal mehr zugespitzt. Der Krieg im Iran und Nahen Osten löst Sorgen aus, zuallererst bei den direkt betroffenen Menschen in der Region - und auch bei den Touristen, die sich aktuell vor Ort befinden. Matthias Hauer MdB begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesregierung deutsche Rückkehrer unterstützt. Angesichts der möglichen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf unsere Wirtschaft und die Energiepreise in Deutschland haben die Koalitionsfraktionen eine Taskforce eingerichtet. Dort werden die Lage analysiert, Handlungsoptionen geprüft und die Abstimmung mit der Bundesregierung gebündelt.

Der iranische Führer Ali Khamenei stand für Terror, die Bedrohung Israels, für Gewalt gegen Nachbarn und das eigene Volk sowie die Unterstützung von Putins Krieg. Sein Tod eröffnet auch die Chance, die Unterdrückung zu beenden. Gleichzeitig birgt das militärische Vorgehen der USA und Israels natürlich Risiken. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Bundesregierung eng mit ihren europäischen Partnern abstimmt.

Der Zeitpunkt der Kanzler-Reise nach Washington war sehr passend. Friedrich Merz spricht mit Donald Trump auf Augenhöhe – selbstbewusst, europäisch verankert und mit klarem deutschem Interesse. Es geht dabei nicht nur um Sicherheitspolitik. Es geht auch um unsere wirtschaftliche Stärke. Internationale Beziehungen sind für Deutschland keine Nebensache – sie sind ein Standortfaktor. Eine starke deutsche Stimme in der Welt ist immer auch ein Wirtschaftsfaktor für Arbeitsplätze in Deutschland.

Vier Jahre Krieg in der Ukraine

Foto: Tobias Koch

Am 24. Februar jährte sich der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zum vierten Mal. Ukrainische Bürger erleben großes Leid: Ihre Städte werden bombardiert, es gibt keine sicheren Schulen, Krankenhäuser und Straßen. Familienmitglieder, Freunde und Bekannte werden getötet.

Zu diesem Jahrestag zeigen die Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag mit dem Antrag „Frieden und Sicherheit in Europa verteidigen – Solidarität mit der Ukraine zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges“ klar Haltung. Die Bundesregierung steht ohne Wenn und Aber an der Seite der Ukraine.

Um die Ukraine zu unterstützen und die demokratischen Werte weiterhin verteidigen zu können, braucht es ein starkes Europa. Diese Entschlossenheit prägt auch den Blick auf die jüngste Münchener Sicherheitskonferenz. Dort ist deutlich geworden, dass Europa seine Relevanz zeigen muss, wenn das westliche Bündnis Bestand haben soll. Es geht um eigene Stärke statt einseitiger Abhängigkeit. Diesen außenpolitischen Kurs hat der Bundeskanzler auf seiner Reise nach China auch in der letzten Woche weiterverfolgt.

Trauer um Hanslothar Kranz

Matthias Hauer MdB trauert um Hanslothar Kranz, der am 20. Februar 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert die Stadt Essen eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten. Er galt als wohl dienstältester Kommunalpolitiker im Ruhrgebiet, als ein überzeugter Demokrat und als Inbegriff von Bürgernähe. Für sein jahrzehntelanges Wirken wurde Hanslothar Kranz vielfach geehrt. 2019 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 1957 gehörte Hanslothar Kranz der CDU an und stand seit 1963 dem CDU-Ortsverband Werden vor. Bis zuletzt erfüllte er diese Aufgabe mit großer Verlässlichkeit und tiefer Verbundenheit. Von 1969 bis 2014 war er Mitglied des Rates der Stadt Essen. 34 Jahre lang war er Bezirksbürgermeister in der Bezirksvertretung IX. Über ein halbes Jahrhundert hinweg engagierte er sich zudem im Regionalverband Ruhr (RVR), unter anderem als Vorsitzender der Verbandsversammlung.

Hanslothar Kranz war ein Mann klarer Haltung, der Politik stets als Dienst am Menschen verstand. Er war bodenständig, nahbar und bekannt dafür, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen. Sein beruflicher Werdegang als Bauingenieur prägte dabei auch sein politisches Wirken: Mit Sachverstand, Beharrlichkeit und einem Blick für das Machbare.

Über fast sieben Jahrzehnte hinweg hat Hanslothar Kranz aus innerer Überzeugung und mit großer Treue zu seiner Heimat Werden Verantwortung übernommen. Er war ein Mensch mit festem Wertekompass, der nie den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern verlor. Sein Lebenswerk verdient höchsten Respekt und tiefe Dankbarkeit.

Am 14. März findet um 11 Uhr in der Basilika St. Ludgerus (Brückstraße in Werden) eine öffentliche Trauerfeier statt, um der großen Werdener Persönlichkeit Hanslothar Kranz zu gedenken.

Härteres Vorgehen gegen organisierrte Kriminalität

Foto: Photothek Media Lab

Luxusautos und millionenschwere Immobilienkäufe mit schmutzigem Geld: Jahrelang war Deutschland als Eldorado für kriminelle Finanzströme bekannt. Matthias Hauer MdB hat diesen Zustand im Bundestag konsequent kritisiert und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Das Bild zeigt Matthias Hauer bei einer Rede zum Thema am 10. Oktober 2024. Während unter der Ampel-Regierung trotz großer Ankündigungen Stillstandt herrschte, zeichnet sich nun endlich die entscheidende Wende ab.

Der neue Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität ist ein wichtiger Schritt. Mit der Einführung einer Beweislastumkehr wird nun eine Kernforderung umgesetzt, die Matthias Hauer jahrelang erhoben und auch in den Koalitionsverhandlungen verhandelt hat. Künftig müssen Kriminelle die legale Herkunft ihrer verdächtigen Gelder nachweisen, andernfalls zieht der Staat das Vermögen konsequent ein.

Zudem sieht der Aktionsplan bei der technischen Aufrüstung von Zoll und BKA den massiven Einsatz Künstlicher Intelligenz vor, um komplexe Geldwäsche-Strukturen zu durchleuchten. 

Internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie in Essen

Foto: Copyright Jens Ahner/EUDEX

Auf Einladung der Messe Essen nahm Matthias Hauer MdB am Parlamentarischen Abend der EURO DEFENCE EXPO in Berlin teil. Die internationale Fachmesse der Verteidigungsindustrie findet vom 22. bis 25. September in der Messe Essen statt.

Nach einem Grußwort des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen setzten zwei Keynotes zentrale sicherheitspolitische Impulse: Minister Nathanael Liminski sprach über die „Zeitenwende in Europa“ und die Rolle Nordrhein-Westfalens als Schlüsselstandort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Andreas Henne, Generalmajor und Kommandeur der Heimatschutzdivision des Deutschen Heeres, stellte die strategische Bedeutung des Heimatschutzes für die Sicherheit Deutschlands dar.

Beim anschließenden Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bundeswehr, Diplomatie, Verwaltung und Industrie standen die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft im Mittelpunkt.

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen

Foto: BMFTR

Die Bekämpfung von Langzeitfolgen nach Infektionen wie Post-COVID oder ME/CFS erhält eine neue strukturelle Basis. Unter der Leitung von Matthias Hauer MdB ist der Steuerungskreis der „Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. In diesem Gremium bündeln Vertreterinnen und Vertreter aus insgesamt 14 Institutionen und Verbänden ihre Expertise aus Forschung, Versorgung, pharmazeutischer Industrie, Betroffenenvertretung und öffentlicher Verwaltung. Für einen Zeitraum von zehn Jahren sind Fördermittel in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro vorgesehen.

Ein wesentlicher Aspekt der Nationalen Dekade ist die enge Verzahnung mit der Patientenperspektive. Neben zwei im Steuerungskreis vertretenen Organisationen werden Betroffenenvertreter auch in die fachlichen Arbeitsgruppen zu den Themen Forschung und Versorgung eingebunden.

Zusätzlich wird ein neues Beteiligungsformat geschaffen, das allen Betroffenenorganisationen offensteht. Dieses Format dient dazu, deren spezifische Vorstellungen und Erfahrungen unmittelbar in die Arbeit des Steuerungskreises einfließen zu lassen. Erste konkrete Fördermaßnahmen sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden, um die Umsetzung des Arbeitsprogramms zügig voranzutreiben.

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen West in Essen und Köln

Foto: André Zelck

Postinfektiöse Erkrankungen sind gesundheitliche Langzeitfolgen, die nach einer überstandenen Infektion auftreten können. Dazu zählen etwa Long COVID oder ME/CFS, die Betroffene oft über Monate oder Jahre stark einschränken. Ursachen und Mechanismen sind bislang nicht ausreichend verstanden.

Mit der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eine langfristige Forschungsstrategie gestartet. 500 Millionen Euro stehen bereit, um Ursachen zu erforschen, Diagnostik zu verbessern und neue Therapien zu entwickeln.

Unter der Leitung von Matthias Hauer MdB trat in Berlin erstmals der Steuerungskreis zusammen. Beteiligt sind unter anderem das Bundesministerium für Gesundheit, das Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, das Netzwerk Universitätsmedizin, die NAKO Gesundheitsstudie sowie Betroffenenvertretungen. Ziel ist es, Forschung schneller in konkrete Verbesserungen für Patientinnen und Patienten zu überführen.

Besuch bei der VARTA AG

Auf Einladung von Winfried Mack, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, besuchte Matthias Hauer MdB den Standort der VARTA AG in Ellwangen. Hinter dem Namen VARTA steht eine weltweit bekannte Marke und industrielle Spitzentechnologie „Made in Baden-Württemberg“.

Die Batterie ist eine strategische Schlüsseltechnologie und Voraussetzung für klimaneutrale Mobilität und Energieerzeugung sowie technologischer Ermöglicher vieler wirtschaftlicher und sicherheitspolitisch bedeutsamer Anwendungen. Oft bleibt die Batterie unsichtbar, ist aber dennoch unverzichtbar.

Vor Ort informierte sich Matthias Hauer über die aktuellen innovativen Fertigungsverfahren sowie die wirtschaftliche Situation des Traditionsunternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag auf der Besichtigung der Elektrodenfertigung und des Bereichs der Mikrobatterien.

Der Besuch diente zudem als Austausch mit CEO Michael Ostermann sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort. 

Klausurtagung der Forschungspolitiker der Union

Foto: CDU/CSU-Bundestagsfraktion/Michael Wittig

Die Forschungspolitiker der Unionsfraktion berieten gemeinsam mit Ministerin Dorothee Bär und ihren Parlamentarischen Staatssekretären über die aktuellen Herausforderungen bei Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Im Mittelpunkt standen die Hightech-Agenda, der Abbau von Bürokratie in der Wissenschaft sowie die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen. Auch die internationale Zusammenarbeit in der Forschung sowie Fortschritte in der Raumfahrt wurden intensiv diskutiert.

Der Austausch unterstrich die Bedeutung einer engen Verzahnung zwischen Ministerium und Parlament. 

Förderbescheid für Laser-Innovationen

Foto: Fraunhofer ILT/Andreas Steindl

Rund 1,5 Millionen Euro an Bundesmitteln fließen in das Projekt „InnoWaerm“ am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (ILT) in Aachen. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Matthias Hauer MdB vor Ort an die Projektverantwortlichen. Mit den Geldern wird die Entwicklung hochtemperaturbeständiger Leichtbau-Wärmeübertrager und Reaktoren vorangetrieben, die künftig in der Luftfahrt sowie in schweren Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen sollen.

Bei dem Besuch im Institut stand der Austausch über die enge Verzahnung von Forschung, Industrie und Politik im Vordergrund. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Innovationen zügig in die praktische Anwendung zu bringen. Ein erfolgreicher Technologietransfer ist nach Ansicht von Matthias Hauer entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken und gleichzeitig Fortschritte beim Klimaschutz sowie bei der Sicherung von Arbeitsplätzen zu erzielen.

Digitale Fähigkeiten für junge Menschen im Essener Colloseum

Foto: Nico Kleemann

Nachdem Matthias Hauer MdB die feierliche Eröffnung des TUMO-Zentrums im Essener Colosseum terminbedingt nur per Videobotschaft begleiten konnte, holte er den persönlichen Besuch nun vor Ort nach. Das Projekt, das mit maßgeblicher Unterstützung der RAG-Stiftung realisiert wurde, bietet Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren die Möglichkeit, kostenlos zukunftsrelevante Digital-Kompetenzen zu erwerben.

In dem Zentrum können die Teilnehmenden aus acht verschiedenen Lernfeldern wählen, darunter Programmieren, Robotik, Spiele-Entwicklung, Animation, Fotografie, Grafikdesign, 3D-Modeling und Zeichnen. Das pädagogische Konzept setzt dabei auf eine Kombination aus Workshops und eigenständigem Lernen, begleitet durch persönliche Coaches.

Matthias Hauer zeigte sich beeindruckt von der Neugier und dem Eigenantrieb der Jugendlichen sowie dem großen Engagement des Teams vor Ort. Er würdigte das TUMO-Zentrum als ein starkes Projekt zur Förderung junger Talente in der Region. Weiterführende Informationen zum Angebot sind unter essen.tumo.de abrufbar.

Millionenförderung stärkt Chemieforschung

Foto: MPI CEC/Thomas Hobirk

Beim Besuch des Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr hat Matthias Hauer MdB die Urkunde zur Verlängerung des Zukunftsclusters ETOS überreicht. Nach 15 Mio. Euro in der ersten Förderphase stehen nun weitere 12,1 Mio. Euro für die zweite Phase zur Verfügung. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt setzt damit ein starkes Zeichen für die Förderung von Spitzenforschung und industrieller Innovation.

Im Cluster arbeiten Spitzenforschung und Industrie eng zusammen, um elektrische Synthese vom Labor in den industriellen Maßstab zu überführen und nachhaltige sowie wettbewerbsfähige Produktionsverfahren in der Chemie zu entwickeln. Die Anschlussförderung stärkt den Forschungs- und Industriestandort Nordrhein-Westfalen nachhaltig

Praktikum im Bundestag

Um bei ihrem Pflichtpraktikum so Einblicke wie möglich zu bekommen, war Elena die ersten zwei Monate des Jahres als Praktikantin im Abgeordnetenbüro von Matthias Hauer MdB. Die vielen Sitzungswochen, die sie miterleben durfte, und das Mitte Februar gestartete Praktikantenprogramm der Unionsfraktion haben ihr einen ausführlichen Einblick in die Arbeitswelt des Bundestages ermöglicht.

Ereignisse, die Elena nicht vergessen wird, waren die Plenarsitzungen und die vielen Veranstaltungen, die sie als Praktikantin besuchen durfte, wie zum Beispiel bei der Deutschen Atlantischen Gesellschaft oder im Finanzministerium. Der ständige politische Austausch innerhalb des Praktikantenprogramms, im Büro von Matthias Hauer und auch mit anderen Bundestagsmitgliedern hat ihr Interesse für Politik weiter gestärkt. Elena freut sich, jetzt zurück im Unialltag ihr Studium mit neuen Erkenntnissen anzugehen. 

Gastdozent bei der Polizei Rellinghausen

Matthias Hauer MdB besuchte den Schwerpunktdienst Frohnhausen auf der Polizeiwache Rellinghausen. Als Gastdozent referierte der Essener Bundestagsabgeordnete im Dienstunterricht zum Thema „Demokratische Resilienz“. Im Fokus standen der offene Austausch über die Stärkung unserer demokratischen Grundwerte und den täglichen Einsatz der Beamtinnen und Beamten im Dienst von Sicherheit und Rechtsstaat.

Essener Beratungsstelle zu Pränataldiagnostik

Bei seinem Besuch im Lore-Agnes-Haus der AWO widmete sich Matthias Hauer MdB einem ebenso komplexen wie sensiblen Thema: der modernen Pränataldiagnostik. Im Gespräch mit der spezialisierten Beratungsstelle in der Essener Universitätsfrauenklinik ging es vor allem um den sogenannten nicht-invasiven Pränataltest (NIPT). Dieser Bluttest auf Chromosomenabweichungen wie Trisomie 21 ist inzwischen eine Kassenleistung und wird bereits von fast jeder zweiten Schwangeren in Anspruch genommen. Damit hat sich die Untersuchung faktisch zu einem flächendeckenden Standard entwickelt, was neue medizinische und ethische Herausforderungen mit sich bringt.

Positive Befunde sind in der Praxis oft falsch-positiv und sorgen für massive Verunsicherung, während negative Ergebnisse eine trügerische Sicherheit vermitteln können, die dazu führt, dass andere wichtige Vorsorgeuntersuchungen versäumt werden.

Matthias Hauer setzt sich daher, wie bereits in der vergangenen Wahlperiode, über Fraktionsgrenzen hinweg für ein verbindliches Monitoring dieses Tests und die Einsetzung eines interdisziplinären Expertengremiums ein. Ihm geht es um eine verantwortungsvolle Balance, die die Entscheidungsfreiheit der Mutter respektiert und zugleich das ungeborene Leben im Blick behält. Für den Essener Abgeordneten ist klar, dass der medizinische Fortschritt klare ethische Leitplanken und eine hochwertige Beratung benötigt. Wer sich für ein Kind mit Behinderung entscheidet, verdient uneingeschränkten Respekt und gesellschaftliche Unterstützung.

Bericht beim traditionellen CDU-Fischessen 

Foto: Norbert Janz

Beim traditionellen Fischessen der CDU im Essener Stadtbezirk VII berichtete Matthias Hauer MdB über die bisherige Bilanz der schwarz-roten Koalition im Bund. Er hob die bereits erfolgten Weichenstellungen hervor – insbesondere bei den Themen Wirtschaft, Migration und Soziales. Im konstruktiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Essener Abgeordnete zudem die kommenden großen Herausforderungen, die in den nächsten Monaten angegangen werden müssen.

Inklusives Gesprächsformat beim Integrationsmodell Essen 

Matthias Hauer MdB besuchte erneut das Integrationsmodell Essen, um am inklusiven Gesprächsformat „90 Minuten – Politik zum Mitmachen“ teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene Dialog zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre spezifischen Anliegen sowie Erwartungen an die Politik direkt mit dem Essener Abgeordneten zu besprechen. Matthias Hauer informierte sich dabei über die aktuellen Herausforderungen vor Ort und dankte den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden für den spannenden und konstruktiven Meinungsaustausch.

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Matthias Hauer MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin