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Themenübersicht

  1. Hightech für Deutschland

  2. Innovative Batterietechnologie aus Aachen

  3. Impulsvortrag zur Transferagenda

  4. Essener Wirtschaftsempfang im Museum Folkwang

  5. Liegend-Demo für ME/CFS-Betroffene an der Grugahalle

  6. Bundesverdienstorden für den Einsatz gegen Krebs und für Betroffene

  7. Rot-Weiss Essen kämpft um den Aufstieg 

Hightech für Deutschland

Foto: BMFTR / Czybik & Schmid Media / Tobias Koch

Mit der Hightech Agenda Deutschland will die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und technologische Souveränität Deutschlands stärken. Technologien „Made in Germany“ müssen wieder zu einem deutschen Markenzeichen werden. In dieser Woche wurden dazu die Roadmaps vorgestellt. Sie enthalten konkrete Meilensteine, messbare Ziele und Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bund und Ländern. Es sind Fahrpläne für sechs Schlüsseltechnologien, die Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten maßgeblich prägen werden.

Künstliche Intelligenz: Bis 2030 sollen zehn Prozent unserer Wirtschaftsleistung KI-basiert erwirtschaftet werden. Entscheidend dabei: Es geht nicht nur darum, KI zu nutzen, sondern darum, wer KI entwickelt und nach welchen Regeln. Die Antwort der Hightech Agenda lautet: Wir in Deutschland, nach unseren europäischen Werten.

Quantentechnologien: Probleme lösen, die heute als unlösbar gelten. Genau das versprechen Quantencomputer, Quantensensoren und Quantenkommunikation. Krebs früher erkennen. Verschlüsselung, die kein Hacker knacken kann. Materialien und Medikamente in Stunden berechnen, nicht in Jahren. Mit unserer Roadmap bringen wir diese Technologien aus den Laboren in die Anwendung und die Wertschöpfung nach Deutschland.

Mikroelektronik: Die letzten Jahre haben uns schmerzhaft gezeigt, was passiert, wenn ein einzelner Chip fehlt. Ganze Produktionslinien standen still. Mit der Roadmap Mikroelektronik definieren wir, welche Chip-Fähigkeiten wir bis 2030 hier im Land brauchen vom Design über die Pilotlinie bis zur industriellen Fertigung. Wer die Chips der Zukunft baut, gestaltet die Zukunft. Deutschland kann das.

Biotechnologie: Bisher unheilbare Krankheiten heilen. Die Ernährung der Zukunft sichern. Eine ressourceneffiziente Industrie aufbauen. Mit der Biotech-Roadmap machen wir Deutschland zum weltweit führenden Standort mit einem Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien, deutlich mehr klinischen Studien und besseren Bedingungen für Ausgründungen. Damit gute Ideen nicht im Labor enden oder ins Ausland abwandern.

Fusion: Wer Fusion beherrscht, schreibt die Energiegeschichte des 21. Jahrhunderts. Deutschland schreibt mit. Unsere Roadmap zeigt den industriepolitischen Weg, auf dem das erste kommerzielle Fusionskraftwerk der Welt entstehen kann. Und wie wir schon heute Wertschöpfung und Arbeitsplätze aufbauen, unabhängig davon, wann das erste Kraftwerk ans Netz geht.

Batterietechnologie: Ohne leistungsfähige Batterien keine Elektromobilität, keine Energiewende, keine klimaneutrale Wirtschaft. Mit unserer Batterie-Roadmap sorgen wir dafür, dass die nächsten Batteriegenerationen hier entwickelt, hier gebaut und hier recycelt werden. Made in Germany.

Alle Roadmaps im Detail und weitere Informationen zur Hightech Agenda Deutschland finden Sie hier.

Innovative Batterietechnologie aus Aachen

Foto: Charlotte Teckentrupp

Die Batterietechnologie ist ein zentrales Element der Hightech Agenda Deutschland! Und in Aachen entsteht das Forschungscluster „Fast Battery Customization (FastBat)“ – mit dem Ziel, maßgeschneiderte Batterielösungen schneller und nachhaltiger in die Anwendung bringen.

Beim Kick-Off hat Matthias Hauer MdB die Bedeutung des Clusters betont: Deutschland und Europa müssen im Bereich der Batterietechnologie technologisch souveräner und wettbewerbsfähig werden. Mit FastBat entsteht ein wichtiger Baustein für diesen Wandel.

Der Bund fördert das Vorhaben mit rund 50 Millionen Euro aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen. Die Förderung durch das BMFTR ist eine klare Entscheidung: Investitionen in Innovation, in zukunftsfähige Technologien und in die Zukunft unserer Regionen.

Der WDR sendete einen Beitrag zur Eröffnung, den Sie hier abrufen können.

Impulsvortrag zur Transferagenda

Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) sind wichtige Partner für Innovation und wirtschaftliche Stärke in Deutschland. Matthias Hauer MdB ist der Einladung gefolgt, beim „Spreebogenformat“ der hlb-Bundesvereinigung – dem Berufsverband der Professorinnen und Professoren an HAW – Rede und Antwort zur Transferagenda der Bundesregierung zu stehen.

HAW sind dabei wichtig, weil sie praxisnah, regional verankert und häufig eng mit Unternehmen verbunden sind. Deshalb stärkt die Bundesregierung Forschung, Transfer und Innovationspartnerschaften gezielt mit neuen Förderinstrumenten.

Essener Wirtschaftsempfang im Museum Folkwang

Foto: EWG/Marc Aufdenkamp

Oberbürgermeister Thomas Kufen, EWG-Chef Andre Boschem und Museumsdirektor Peter Gorschlüter hatten zum Wirtschaftsempfang 2026 ins Museum Folkwang eingeladen.

Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft. Der Austausch ist wichtig, schließlich gilt Ludwig Erhards prägnanter Satz bis heute: Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.

Liegend-Demo für ME/CFS-Betroffene an der Grugahalle

An der Essener Grugahalle machten Betroffene, Angehörige sowie Unterstützerinnen und Unterstützer mit einer Liegend-Demo auf das schwere Leid von Menschen mit ME/CFS aufmerksam, eine biomedizinisch bedingte komplexe Multisystemerkrankung.

Matthias Hauer MdB informierte in seiner Rede bei der Demonstration über die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen. Der Bund investiert dafür über zehn Jahre hinweg insgesamt eine halbe Milliarde Euro. Besonders wichtig ist dabei auch die enge Zusammenarbeit mit Betroffenen und ihren Organisationen, damit ihre Erfahrungen von Anfang an in Forschung und Entscheidungen einfließen können.

Bundesverdienstorden für den Einsatz
gegen Krebs und für Betroffene

In Berlin durfte Matthias Hauer MdB drei engagierten Persönlichkeiten den Bundesverdienstorden aushändigen. Geehrt wurden Ursula Ohlms, Hedy Kerek-Bodden und Jan Geißler für ihren langjährigen Einsatz in der Patientenvertretung und für die Krebsforschung.

Matthias Hauer betonte, dass ehrenamtliches Engagement für Erkrankte und Angehörige von großer Bedeutung für die Gesellschaft ist. Die Ausgezeichneten geben Patientinnen und Patienten eine wichtige Stimme und tragen dazu bei, Forschung und medizinischen Fortschritt stärker an den Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten.

Rot-Weiss Essen kämpft um den Aufstieg

Der rot-weisse Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zum Greifen nahe! Matthias Hauer MdB drückt RWE für die beiden Relegationsspiele gegen die SpVgg Greuther Fürth alle Daumen – heute an der Hafenstraße und am Dienstag in Fürth.

Wenn Sie diese E-Mail (an: matthias.hauer@bundestag.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Matthias Hauer MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin