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Themenübersicht

  1. Regierungserklärung des Bundeskanzlers
  2. Erneute Attacke von Linksextremisten
  3. Rede zu Forschung und Innovation
  4. Industrietag Raumfahrt in Köln
  5. Preisverleihungen bei Jugend forscht
  6. Gespräch mit Regierungspräsident Thomas Schürmann
  7. Berlin-Ruhr-Dialog im Deutschen Bundestag
  8. Sommerfest der deutschen Games-Branche
  9. Essenerin Klara Helger bei „Jugend und Parlament“
  10. Know-how-Transfer mit Wirtschaftsjunior Sebastian Schramm
  11. 30 Jahre Essener Jugend-Eiskunstlauf-Verein
  12. Austausch mit dem DEHOGA in Essen

Regierungserklärung des Bundeskanzlers

Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

Geopolitische Spannungen, internationale Konkurrenz und den demografischen Wandel hat Deutschland lange unterschätzt. Das machte Bundeskanzler Friedrich Merz MdB in seiner Regierungserklärung im Deutschen Bundestag deutlich, die er im Vorfeld des Europäischen Rates in Brüssel abgab. Die Bundesregierung verfolgt daher einen breiten Reformkurs, der stärkere Verteidigungsfähigkeit, steuerliche Entlastungen, eine realistische Energiepolitik sowie Digitalisierung und Verwaltungsreformen umfasst. Angesichts anhaltender wirtschaftlicher Belastungen durch hohe Kosten und Bürokratie machte der Bundeskanzler deutlich, dass lange verschobene Aufgaben nun endlich angegangen werden.

Ein zentrales Thema war Deutschlands Einbettung in Europa. Merz betonte, dass kein europäischer Staat die aktuellen Herausforderungen allein bewältigen kann. Die EU muss militärisch, wirtschaftlich und politisch widerstandsfähiger werden. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hält das immer wieder vor Augen. Zugleich sieht der Bundeskanzler Europa als Schlüssel zu wirtschaftlicher Stärke: Ein funktionierender Binnenmarkt, offener Handel und der Abbau von Bürokratie sind entscheidend, damit europäische Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen können.

Friedirch Merz unterstrich den Charakter Europas als Wertegemeinschaft. Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen immer wieder verteidigt werden, besonders in einer Zeit, in der autoritäre Systeme weltweit erstarken

Erneute Attacke von Linksextremisten

Die Essener CDU – und dort auch das MdB-Büro von Matthias Hauer – wurde erneut von Linksextremisten attackiert. Demokratie lebt von Argumenten – nicht von Sachbeschädigungen. Matthias Hauer lässt sich davon nicht einschüchtern, sondern kämpft für seine Überzeugungen – und weiter gegen Sozialismus.

Rede zu Forschung und Innovation

Es war schon nach Mitternacht im Deutschen Bundestag, als Matthias Hauer MdB mit seiner Rede für die Bundesregierung die Debatte zum Bundesbericht Forschung und Innovation 2026 eröffnete. Deutschland gehört zu den führenden Forschungs- und Innovationsstandorten der Welt. Doch darauf ausruhen darf sich das Land nicht, denn der internationale Wettbewerb verschärft sich.

Die Zahlen sind beachtlich: 2024 lagen die deutschen Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei rund 137 Milliarden Euro. Das liegt über dem Drei-Prozent-Ziel der Europäischen Union. Rund zwei Drittel dieser Investitionen kommen aus der Wirtschaft. Im Global Innovation Index belegt Deutschland unter 139 Volkswirtschaften Rang 11.

Die Bundesregierung setzt sich noch höhere Ziele. Wer morgen wirtschaftlich erfolgreich und technologisch souverän sein will, muss heute entschlossen handeln. Bis 2030 sollen Bund, Länder und Wirtschaft gemeinsam mindestens 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung investieren. Mit der Hightech-Agenda Deutschland gibt die Bundesregierung darauf eine konkrete Antwort.

Hier kann die Rede auf der Seite des Bundestages angesehen werden.

Industrietag Raumfahrt in Köln

Nordrhein-Westfalen ist ein bedeutender Standort der deutschen und europäischen Raumfahrt – das hat Matthias Hauer MdB in seiner Rede beim Industrietag Raumfahrt im European Astronaut Centre in Köln betont.

Nach der erfolgreichen Konferenz SpaceTech.NRW im letzten Jahr hat Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut das starke Raumfahrtökosystem in Nordrhein-Westfalen zusammengebracht. Mit dabei waren auch die deutschen Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer.

NRW verfügt mit dem ESA-Standort in Köln, dem Sitz und zahlreichen Einrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, einer wachsenden NewSpace-Industrie und einer breiten industriellen Zulieferlandschaft über jede Menge Raumfahrt-Kompetenz.

Preisverleihungen bei Jugend forscht

Foto: Stiftung Jugend forscht e. V.

Zum Bundesfinale Jugend forscht 2026 in Herzogenaurach traten 159 junge Forscherinnen und Forscher in sieben Fachbereichen an. KI gegen Unkraut, autonome Müllroboter, Raumfahrt-Perspektiven – die Bandbreite könnte kaum größer sein.

Das BMFTR hat den Preis für die innovativste Arbeit gestiftet. Er geht an Vincent Nack aus Bayern für sein patentangemeldetes KI-System, das Telefonbetrug in Echtzeit erkennt und den Anruf sofort beendet - entwickelt zum Schutz älterer Menschen.

Matthias Hauer MdB besuchte die Stände und hielt die Laudatio auf zwei der Bundessieger. Ohne junge Talente gibt es keine Exzellenz in den Schlüsseltechnologien der Zukunft. 

Gespräch mit Regierungspräsident Thomas Schürmann

Gemeinsam mit seiner Kollegin Astrid Timmermann-Fechter hat Matthias Hauer MdB den Düsseldorfer Regierungspräsidenten Thomas Schuermann zum Gespräch im Bundestag empfangen. Die Themen des Austauschs reichten von Kommunalfinanzen über Schul- und Wirtschaftspolitik bis hin zum Bürokratierückbau.

Berlin-Ruhr-Dialog im Deutschen Bundestag

Der Kommunalrat des Ruhrgebiets war zum 4. Berlin-Ruhr-Dialog im Deutschen Bundestag. Gemeinsam mit seinen Kollegen Astrid Timmermann-Fechter, Lars Ehm und Nicklas Kappe hat Matthias Hauer MdB in diesem Rahmen die Oberbürgermeister Marc Buchholz, Alexander Kalouti, Thomas Kufen, Dennis Rehbein sowie die Landräte Ingo Brohl und Bodo Klimpel zum Austausch getroffen.

Gesprächsthemen waren die kommunale Finanzsituation sowie die Themen Soziales, Wirtschaft, Migration und Infrastruktur. Dem Treffen waren auch Gespräche mit den Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD vorangegangen.

Sommerfest der deutschen Games-Branche

Foto: BMFTR

Der Verband der deutschen Games-Branche hatte wieder einmal hunderte Gäste aus Games-Branche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum Sommerfest in Berlin zusammengebracht.

Die Games-Branche ist längst ein wichtiger Wirtschafts- und Innovationsfaktor. Gleichzeitig bietet sie Chancen für Bildung, Medienkompetenz und Demokratiebildung. Genau darüber wurde an diesem Abend intensiv diskutiert - vor allem mit den Bundesministerinnen Dorothee Bär und Karin Prien.

Neben vielen Gesprächen zur Branche und zur Games-Politik der Bundesregierung kam für Matthias Hauer MdB aber auch die Praxis nicht zu kurz: Ob mit Einblicken in „The Darkest Files“, den diesjährigen Gewinner des Deutschen Computerspielpreises, einer Runde Mario Kart oder einem Wiedersehen mit Pac-Man am Spielautomaten.

Essenerin Klara Helger bei „Jugend und Parlament“

Die 18-jährige Klara Helger nahm auf Einladung von Matthias Hauer MdB am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil. Als stellvertretende Vorsitzende der Schüler Union in Essen übernimmt sie bereits Verantwortung und engagiert sich zudem in der CDU Burgaltendorf. Für vier Tage schlüpfte sie gemeinsam mit anderen Jugendlichen selbst in die Rolle einer Bundestagsabgeordneten.

Know-how-Transfer mit Wirtschaftsjunior Sebastian Schramm

Im Rahmen des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren begleitete Sebastian Schramm Matthias Hauer MdB in dieser Woche bei seiner Arbeit im Deutschen Bundestag.

Sebastian Schramm ist Geschäftsführer von Innovation Companion in Dortmund und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Stadtwerke dabei, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gezielt einzusetzen. Er bringt langjährige Erfahrung aus dem Innovationsmanagement der Energiebranche mit.

Das Programm verfolgt das Ziel, Politik und Wirtschaft in den direkten Dialog zu bringen: Beide Seiten lernen voneinander und gewinnen neue Perspektiven. Denn gute Politik profitiert vom Austausch mit Menschen, die täglich unternehmerische Verantwortung tragen.

30 Jahre Essener Jugend-Eiskunstlauf Verein

Foto: Dominik-Antoni

Das 30-jährige Jubiläum des Essener Jugend-Eiskunstlauf Verein e.V. war ein schöner Anlass zum Feiern und ist eine tolle Erfolgsgeschichte! Vielfache Deutsche Meister und Olympiateilnehmer haben ihre sportliche Heimat in der EJE, aber gerade auch viele junge Sportlerinnen und Sportler im Breitensport. Matthias Hauer MdB gratulierte dem Verein herzlich zu seinem runden Geburtstag.

Eiskunstlaufen bietet viel: Gleichgewichtssinn, Koordination, Kraft, Ausdauer mit Bewegungsgefühl und Musikalität – und ist damit auch eine gute Grundlagenausbildung für jede andere Sportart.

Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlich Engagierten, die – in der EJE wie auch allen anderen Essener Sportvereinen – das vielfältige Angebot im Essener Vereinssport erst möglich machen.

Austausch mit dem DEHOGA in Essen

Gastronomie und Hotellerie gehören zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Essen. Sie schaffen Arbeitsplätze, machen unsere Stadt lebendig und sorgen dafür, dass sich Menschen hier wohlfühlen.

Matthias Hauer MdB traf sich mit dem Essener DEHOGA-Vorstand, um über die Situation der Branche und die notwendigen politischen Entscheidungen auf Bundesebene zu sprechen. Zwei Stunden lang sprachen sie über Fachkräftemangel, Bürokratierückbau, Migration, kommunale Finanzen, die sozialen Sicherungssysteme und weitere Themen.

Wenn Sie diese E-Mail (an: matthias.hauer@bundestag.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Matthias Hauer MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin